Kategorie: Südkorea

  • Seogwipo

    Die Stadt Seogwipo liegt im Süden von Jeju-do. Hier gibt es mehrere Wasserfälle. Einer der Wasserfälle fließt direkt in das Meer.

    Ein anderer liegt in einem Tal mit subtropischen Vegetation.

    Zum späten Nachmittag waren wir noch mal auf dem Markt in Jeju und haben uns im Trubel etwas zum Essen beschafft.

    Morgen geht es dann nach Taiwan.

  • Seongsan

    Mit dem Bus fuhren wir ganz in den Osten von Jeju-do, wo sich der Seongsan Ilchulbong als mächtiger Felsen in das Meer schiebt.

    Hier leben auch noch ein paar wenige der berühmten Jeju Taucherinnen. Leider waren diese heute nicht aktiv, aber ein paar Spuren der Arbeit haben wir gesehen.

    Die Küste ist wirklich grandios und lud auch ein paarmal zum Verweilen mit Genuss ein.

  • Jeju-do

    Mit dem Flugzeug ging es nach Jeju, eine Insel südlich des koreanischen Festlandes und schon im Bereich des subtropischen Klimas. Der Transfer hat bestens geklappt und nach dem Einchecken sind wir noch mal durch das Zentrum mit dem Markt und in die Anlage des ehemaligen Gouverneurspalastes gegangen.

    Das ist übrigens der Blick vom Hotelbalkon.

    Und noch ein abendlicher Blick von der Mole.

  • Yeongdo

    Yeongdo-gu ist einer der südlichen Stadtbezirke Busans, auf einer Insel gelegen. Dort haben wir das National Maritime Museum of Korea besucht.

    Ein tolles Gebäude und eine sehr informative Ausstellung.

    Wir sind dann noch ein wenig am Wasser gelaufen und haben den Ausblick und das Wetter genossen.

    Am Nachmittag haben wir dann die Einkaufsmeile rund um den BIFF Square unsicher gemacht. Ruth brauchte noch einen zusätzlichen Handgepäckkoffer.

  • Gamcheon

    Am Vormittag sind wir in das Kulturdorf Gamcheon gefahren, das liegt ein wenig außerhalb des Zentrums, aber mit einem kleinen Bus im Ortsteilverkehr erreichbar.

    Gamcheon war ursprünglich eine Siedlung, die vor allem durch Flüchtlinge im Koreakrieg gewachsen ist und wohl bis in die 90er Jahre nicht sehr lebenswert war. Durch eine gezielte Stadtteilentwicklung ist ein sehr interessanter und touristisch attraktiver Ort entstanden.

    Danach haben wir noch den provisorischen Präsidentensitz besucht, der während der Zeit, als Busan provisorische Hauptstadt Südkoreas war, genutzt wurde.

    Und außerdem haben wir heute Bergfest und das bedeutet Waschtag!

  • Songdo Bay

    Den heutigen Tag haben wir für eine Tour zur Songdo Bay genutzt. Die Songdo Bay liegt im Süden von Seoul und ist ein beliebtes Ausflugsziel.

    Mit einer Seilbahn, die über die Bucht führt, sind wir an das südliche Ende gefahren. Ein Teil der Kabinen haben einen durchsichtigen Boden, das haben wir uns aber gespart. Und damit auch höhere Kosten und Wartezeit.

    An der Südspitze ist eine Hängebrücke, die auf eine vorgelagerten Felsen führt. Toller Blick aufs Meer und die Stadt.

    Da das gestern mit dem Baden nicht geklappt hat, sind wir noch an den Songdo Beach gegangen, wo ich ein sehr erfrischendes Bad genossen habe.

  • Haenudae Beach

    Während Ruth sich in die Hände eines Coiffeur begeben hat, bin ich in Richtung Haenudae gefahren, ein Stadtteil von Busan mit einer sehr schönen Halbinsel als Parkanlage und einem phantastischem Strand.

    Leider hatte ich dummerweise keine Badesachen mit, aber beruhigenderweise war das Baden sowieso verboten. Also habe ich zumindest meine Füße im Japanischen Meer gebadet.

    Nachdem wir uns wieder getroffen hatten und sowieso etwas nördlich des Zentrums waren, sind wir zur Anlage der alten Festung Dongnaeeupseong gefahren. War dann etwas enttäuschend, aber ein schöner Weg hoch auf die Anlage.

    Übrigens wird hier auch in innerstädtischen Waldgebieten vor Wildschweinen gewarnt.

    Zum späten Nachmittag haben wir noch die China Town besucht, die direkt gegenüber des Bahnhofs ist.

  • Train to Busan

    Zum Glück verlief die Fahrt nach Busan ohne Zwischenfälle, keine Zombies an Bord.

    Nach dem Einchecken im Hotel sind wir noch mal losgezogen, um Busan ein wenig zu erkunden. Hier ist am Sonntag alles geöffnet, dementsprechend war das Zentrum sehr gut besucht.

    Wir sind dann noch zum Fischmarkt und an den Hafen.

  • Palgongsan National Park

    Heute haben wir einen Ausflug in den Palgongsan Nationalpark gemacht. Die Endsilbe -san deutet schon an, dass es sich um einen Berg handelt.

    Mit dem Bus ging es fast eine Stunde in die Berge, Kostenpunkt ca. 1,20 €. Der öffentliche Nahverkehr ist vorbildlich und sehr günstig. Allerdings muss man damit leben, dass hier gefahren wird wie in The Fast and the Furious. Daegu Drift sozusagen.

    Dann sind wir mit der Seilbahn aufwärts gefahren und später abgestiegen, war etwas holprig. Es sind aber sehr viele ältere Damen und Herren auch aufgestiegen. Respekt! Und anders als in Seoul wurden wir auch mal angesprochen, aber in Daegu sind insgesamt deutlich weniger Touristen unterwegs als in Seoul.

    Am Ende des Abstiegs war dann der Donghwa Tempel, eine sehr schöne Anlage.

    Zum Abend waren wir in einem Laden, um etwas zu essen. Ruths Kommentar: trashig. Mit dezenter Discokugel, Servietten hingen in Plastiksäckchen von der Decke, Campingtische. Aber das beste Fried Chicken, dass ich je hatte, knusprig und saftig.

    Und wir haben uns dann noch ein wenig durchs Nachtleben von Daegu treiben lassen.

  • Daegu / Duryu Park und Seomun Market

    Heute Vormittag sind wir noch ein wenig durch die Stadt gestreift und haben auch schon die Tickets für die Weiterfahrt nach Busan gebucht.

    Deagu ist schon eine verrückte Stadt, hier gibt es einen winzigen Vergnügungspark mit einem Fahrgeschäft und einem Riesenrad AUF einem sechsstöckigen Gebäude.

    Später sind wir dann in den Duryu Park etwas außerhalb des Zentrums gefahren. Ein sehr schöner Waldpark mit Wegen und Bänken.

    Danach sind wir zum Seomun-Markt gefahren, der hat uns beide etwas überfordert. So viele Stände, so ein organisiertes Chaos. Unfassbar.

    Zum Abend sind wir auf die in unmittelbarer Nähe liegende Fressmeile gegangen und es gab wieder mal K-BBQ