Während Ruth sich in die Hände eines Coiffeur begeben hat, bin ich in Richtung Haenudae gefahren, ein Stadtteil von Busan mit einer sehr schönen Halbinsel als Parkanlage und einem phantastischem Strand.

Leider hatte ich dummerweise keine Badesachen mit, aber beruhigenderweise war das Baden sowieso verboten. Also habe ich zumindest meine Füße im Japanischen Meer gebadet.
Nachdem wir uns wieder getroffen hatten und sowieso etwas nördlich des Zentrums waren, sind wir zur Anlage der alten Festung Dongnaeeupseong gefahren. War dann etwas enttäuschend, aber ein schöner Weg hoch auf die Anlage.

Übrigens wird hier auch in innerstädtischen Waldgebieten vor Wildschweinen gewarnt.
Zum späten Nachmittag haben wir noch die China Town besucht, die direkt gegenüber des Bahnhofs ist.
