Ruth wollte heute einen Abstecher nach Hongdae machen, einem Stadtviertel mit bekannter Kunst- und Kulturszene. Vor allem auch K-Pop-Szene.

Ich bin nach Incheon gefahren, eine Hafenstadt am Ende der Metrolinie. Die Linie 1, mit der ich fahren musste, hat auf beiden Seiten der Linienführung jeweils eine Streckenteilung. Die längste Strecke von Ende zu Ende sind dabei über 80 Stationen. Da ist man schon ein Weilchen unterwegs.
In Incheon habe ich die Insel Wolmi mit der Uferpromenade besucht. Dort war ich auch im Schifffahrtsmuseum.

In Incheon selber gibt es ein ganz spannendes Viertel mit einer China-Town und einer Fairytale-Town. Letzteres war schon sehr gewagt.

Morgen brechen wir dann die Zelte in Seoul ab und fahren nach Daegu.