Heute hatte ich mir vorgenommen, auf den Inwangsan zu wandern, einer der Hausberge von Seoul. Aber eine Kombination aus Kondition, Klima und Höhenangst haben mich dann doch vor den letzten paar hundert Metern zurückschrecken lassen.

Aber auch vom Beombawi Rock war der Ausblick phänomenal.

Ruth hat sich derweil im Hyundai Center verlustiert. Sie hatte einen Zeitslot für einen sehr angesagten Pop-up Store ergattert.
Nach dem Abstieg bin ich in den in nahegelegenen Park der Unabhängigkeit gegangen. Dort sind diverse Denkmäler für einzelne oder Gruppen von Märtyrern im Kampf gegen die japanische Besetzung.

Sehr ergreifend war das Seodaemun Gefängnis, das von den Japaner und später auch während der Militärdiktatur benutzt wurde, einschließlich Folter und Hinrichtungen.
Am Abend sind wir dann in der Umgebung in einem äußerst leckerem K-BBQ gewesen.
