Kategorie: Tainan

  • Rückreise

    Letzter Tag und wir sind wieder problemlos mit dem Hochgeschwindigkeitszug zurück nach Taipei gefahren.

    Dort haben wir uns mit Eric getroffen und sind noch durch das Vergnügungs- und Shoppingviertel Ximen gezogen und haben etwas zusammen gegessen.

    Eric ist dann weitergezogen und wir haben uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Jetzt sitzen wir im Sicherheitsbereich, haben eingecheckt und unser Gepäck sind wir auch schon los.

    Auf einen guten Flug (CI61)!

    Update: Gut gelandet!

    2. Update: Sitzen im ICE nach Berlin.

  • Yuguang Island und Anping

    Mit dem Bus sind wir in Richtung Küste gefahren und haben dort als erstes die Ewige Goldene Festung besucht, ein Festungsbau aus dem späten 19. Jahrhundert.

    Als wir so auf dem Festungswall liefen, taucht vor uns ein ca. ein Meter langer Leguan auf und fühlte sich durch uns nur mäßig gestört.

    Weiter zum Strand, leider Badeverbot wegen Querströmung.

    Da wir in der Nähe waren, haben wir auch Anping besucht. Das war vor langer Zeit nur eine Sandbank, auf der die Niederländer das Fort Zeelandia errichtet haben. Das Pendant zum Fort Provintia.

    Die Mauern stammen zum Teil noch aus dem 17. Jahrhundert, alles andere ist später gebaut worden.

    Dann mit dem Bus zurück nach Tainan Zentrum und eine Suppenküche gesucht.

    Ich bin abends nach Sonnenuntergang noch in die Shennong Street gegangen, etwas touristisch, aber trotzdem ganz schön.

  • Tainan

    Mit dem Zug sind wir heute nach Tainan weitergereist. Diesmal mit der TRA und nicht mit dem Hochgeschwindigkeitszug. Die Bahnhöfe der High Speed Railway liegen fast immer etwas außerhalb der Zentren und man benötigt 20 – 30 Minuten, um dorthin zu gelangen. Bei einer Fahrt von 1,5 Stunden kein Gewinn.

    In Tainan haben wir dann das ehemalige Fort Provintia besucht, eine von zwei Verteidigungsanlagen, die die Niederländer im 17. Jahrhundert auf Formosa angelegt haben. Es sind aber nur noch die Grundmauern zu erkennen. Bebaut ist die Anlage heute mit zwei Pavillons im lokalen Stil aus dem 20. Jahrhundert.

    Dann waren wir noch in dem Kaufhaus Hayashi, ein inzwischen denkmalgeschütztes Gebäude aus den 1930er Jahren mit einem erlesenen bis traditionellen Angebot. Und auf dem Dach ist eine kleine Tempelanlage.